22.02.2011
An dem Gespräch nahmen auch der SOV-Mitgeschäftsführer, Peter H. Bachus, der zudem BDWS-Vizepräsident und Vorsitzender der Landesgruppe Hessen ist, sowie der BDWS-Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok teil. Themen des Gesprächs waren der Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen, das Leistungsangebot eines modernen Sicherheitsunternehmen, die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen eines mittelständischen Unternehmens vor dem Hintergrund europäischer Veränderungen.
In dem Familienunternehmen von Anita Velte arbeiten auch die beiden Söhne an verantwortlicher Stelle mit. Herzstück des Bad Homburger Sicherheitsunternehmens ist die moderne Notruf- und Serviceleitstelle, die über eine Zertifizierung der VdS Schadenverhütung in Köln verfügt. Die Verfolgung von Alarmen geschieht mit eigenen Revierfahrern, die Tag für Tag und Nacht für Nacht im Auftrag von gewerblichen und privaten Kunden im Umkreis von Bad Homburg unterwegs sind. Hier verfüge man insbesondere am Standort Bad Homburg über sehr gute Erfahrungen mit Privatkunden. "Unsere Kunden schätzen sehr, dass sie unmittelbaren Kontakt zu ihrem Dienstleister haben. Die Transparenz der Dienstleistung ist einfach größer und der unmittelbare Kontakt zum Dienstleister fördert das nötige Vertrauen, Eigentum durch "fremde" Hände schützen zu lassen", so Anita Velte. Ferner stellte die seit 25 Jahren erfolgreiche Geschäftsführerin deutlich heraus, dass ein branchenspezifischer Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen aus Sicht des Mittelstands wichtig ist.
FDP Abgeordneter Dr. Ruppert informiert sich bei SOV Velte in Bad Homburg
Pressemitteilung - 22.02.2011 Bad Homburg - Dr. Stefan Ruppert, FDP und Mitglied des Deutschen Bundestages, war beim BDWS-Mitglied SOV Sicherheitsdienst in Bad Homburg zu Besuch. Die Geschäftsführende Gesellschafterin, Anita Velte, konnte den Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Hochtaunus in ihrem Unternehmen in der Gartenstraße begrüßen.An dem Gespräch nahmen auch der SOV-Mitgeschäftsführer, Peter H. Bachus, der zudem BDWS-Vizepräsident und Vorsitzender der Landesgruppe Hessen ist, sowie der BDWS-Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok teil. Themen des Gesprächs waren der Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen, das Leistungsangebot eines modernen Sicherheitsunternehmen, die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen eines mittelständischen Unternehmens vor dem Hintergrund europäischer Veränderungen.
In dem Familienunternehmen von Anita Velte arbeiten auch die beiden Söhne an verantwortlicher Stelle mit. Herzstück des Bad Homburger Sicherheitsunternehmens ist die moderne Notruf- und Serviceleitstelle, die über eine Zertifizierung der VdS Schadenverhütung in Köln verfügt. Die Verfolgung von Alarmen geschieht mit eigenen Revierfahrern, die Tag für Tag und Nacht für Nacht im Auftrag von gewerblichen und privaten Kunden im Umkreis von Bad Homburg unterwegs sind. Hier verfüge man insbesondere am Standort Bad Homburg über sehr gute Erfahrungen mit Privatkunden. "Unsere Kunden schätzen sehr, dass sie unmittelbaren Kontakt zu ihrem Dienstleister haben. Die Transparenz der Dienstleistung ist einfach größer und der unmittelbare Kontakt zum Dienstleister fördert das nötige Vertrauen, Eigentum durch "fremde" Hände schützen zu lassen", so Anita Velte. Ferner stellte die seit 25 Jahren erfolgreiche Geschäftsführerin deutlich heraus, dass ein branchenspezifischer Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen aus Sicht des Mittelstands wichtig ist.