06.04.2011
Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt. In ihrer Laudation würdigte die Parteivorsitzende Evelyn Haindl-Mehlhorn die Verdienste Hübner-Gerlings, die diese insbesondere in der Kinder- und Jugendpolitik erworben habe. Sie beschrieb Ruth Hübner-Gerling dabei als Prototyp der modernen Frau: erfolgreich und engagiert in Beruf und Familie, daneben mit großem Einsatz ehrenamtlich im Dienst an der Gesellschaft aktiv. „Neben ihrer Berufstätigkeit als Psychologin setzt Ruth Hübner-Gerling
sich seit Jahren mit großem Engagement für die Belange dieser Gruppe ein, und zwar lange bevor ihre Parteikarriere begann.“ So habe sie eine Rückenschule für Grundschulkinder konzipiert und durchgeführt, in der Agenda21 den Friedrichsdorfer Skatertag mit ins Leben gerufen, die Köpperner Schulwegmarkierung initiiert und vieles mehr.
„Aus dieser Arbeit zog sie schließlich zwei Schlüsse: Die berechtigten Forderungen unserer
Kinder sind nur unzureichend vertreten.“ Sie forderte daher die Einrichtung eines offenen Kinder- und Jugendbüros als Lobby und als Netzwerkknoten für diese Gruppe und ein Jugendparlament für alle Jugendlichen Friedrichsdorfs.
„Für diese Ziele setzt sich Ruth Hübner-Gerling auch mit ganzer Kraft im Rahmen ihrer
politischen Arbeit ein, ebenso übrigens wie für eine moderne Seniorenpolitik.“, so Haindl-Mehlhorn. Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Wolfgang Müsse (FDP) würdigte Hübner-Gerlings Fachkompetenz und Ideenreichtum, mit denen sie – hart in der Sache, charmant im Stil – oft neue Aspekte in die politische Diskussion bringe. Der Erste Stadtrat Fischer (CDU) schließlich bedankte sich bei Hübner-Gerling im Namen der Stadt Friedrichsdorf für deren langjährige Mitarbeit im Friedrichsdorfer Stadtparlament und im Jugend- und Sozialausschuss. Man arbeite gut und sachlich zusammen; Hübner-Gerlings Erfahrungen als Psychologin seien ein Gewinn für die Arbeit des Ausschusses. Er hoffe, dass das auch nach der Kommunalwahl so bleibe.
Sehr beeindruckt waren die Gäste der Veranstaltung schließlich von einem jungen Mädchen, das ein selbst verfasstes Gedicht vortrug. Bei der Jugendlichen handelt es sich um eine Stipendiatin der START Stiftung (Teil der Hertie Stiftung), die begabten und sozial benachteiligten Kindern Stipendien für den Besuch der Schule und Erlangung eines Schulabschlusses gewährt. Ruth Hübner-Gerling hatte sich Spenden für diese
Organisation gewünscht.
Ruth Hübner Gerling wird 60
Pressemitteilung vom 23,03.2011 Friedrichsdorf. FDP Orts- und Kreisverband hatten zum Empfang anlässlich des 60. Geburtstags der langjährigen Friedrichsdorfer Stadtverordneten und stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden Ruth Hübner-Gerling geladen.Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt. In ihrer Laudation würdigte die Parteivorsitzende Evelyn Haindl-Mehlhorn die Verdienste Hübner-Gerlings, die diese insbesondere in der Kinder- und Jugendpolitik erworben habe. Sie beschrieb Ruth Hübner-Gerling dabei als Prototyp der modernen Frau: erfolgreich und engagiert in Beruf und Familie, daneben mit großem Einsatz ehrenamtlich im Dienst an der Gesellschaft aktiv. „Neben ihrer Berufstätigkeit als Psychologin setzt Ruth Hübner-Gerling
sich seit Jahren mit großem Engagement für die Belange dieser Gruppe ein, und zwar lange bevor ihre Parteikarriere begann.“ So habe sie eine Rückenschule für Grundschulkinder konzipiert und durchgeführt, in der Agenda21 den Friedrichsdorfer Skatertag mit ins Leben gerufen, die Köpperner Schulwegmarkierung initiiert und vieles mehr.
„Aus dieser Arbeit zog sie schließlich zwei Schlüsse: Die berechtigten Forderungen unserer
Kinder sind nur unzureichend vertreten.“ Sie forderte daher die Einrichtung eines offenen Kinder- und Jugendbüros als Lobby und als Netzwerkknoten für diese Gruppe und ein Jugendparlament für alle Jugendlichen Friedrichsdorfs.
„Für diese Ziele setzt sich Ruth Hübner-Gerling auch mit ganzer Kraft im Rahmen ihrer
politischen Arbeit ein, ebenso übrigens wie für eine moderne Seniorenpolitik.“, so Haindl-Mehlhorn. Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Wolfgang Müsse (FDP) würdigte Hübner-Gerlings Fachkompetenz und Ideenreichtum, mit denen sie – hart in der Sache, charmant im Stil – oft neue Aspekte in die politische Diskussion bringe. Der Erste Stadtrat Fischer (CDU) schließlich bedankte sich bei Hübner-Gerling im Namen der Stadt Friedrichsdorf für deren langjährige Mitarbeit im Friedrichsdorfer Stadtparlament und im Jugend- und Sozialausschuss. Man arbeite gut und sachlich zusammen; Hübner-Gerlings Erfahrungen als Psychologin seien ein Gewinn für die Arbeit des Ausschusses. Er hoffe, dass das auch nach der Kommunalwahl so bleibe.
Sehr beeindruckt waren die Gäste der Veranstaltung schließlich von einem jungen Mädchen, das ein selbst verfasstes Gedicht vortrug. Bei der Jugendlichen handelt es sich um eine Stipendiatin der START Stiftung (Teil der Hertie Stiftung), die begabten und sozial benachteiligten Kindern Stipendien für den Besuch der Schule und Erlangung eines Schulabschlusses gewährt. Ruth Hübner-Gerling hatte sich Spenden für diese
Organisation gewünscht.